Montesole Trail | MTB Tour

Montesole Trail


21.04.2017
Goldrain - Latsch - Marein - Kastelbell - Köstenplon - Platz - St. Martin im Kofel - Montesole Trail - Tschilli Trail - Montesole Trail - Goldrain
25 km / 1080 Höhenmeter

HURRA, wir haben es geschafft. Erwin, Martin und Alex haben drei Tag frei um Vinschgauer MTB Trails zu rocken. Und um ein spassiges Abendprogramm zu erleben...
Nachdem Erwin uns souverän ins Vinschgau, nach Goldrain chauffiert hat genehmigen wir uns erst mal eine gemütliche Brotzeit auf dem Balkon unseres Hotelzimmers. Bei Bike Ausflügen mit den oidn Lagobikern steht vor dem Radeln das gemütliche Beisammensein. Wir bereiten uns also mit Brot, Wurst und Käse auf unsere MTB Tour vor.
Naja, ganz so lange wird die Balkonparty nicht. Die tolle Aussicht auf die umliegenden Berge lockt uns doch so sehr dass wir schnell auf unsere MTB wollen. Wenn wir schneller aufbrechen, sind wir schneller zurück und können abends länger feiern.

Auf dem Etschradweg blässt uns der Rückenwind nach Latsch und Marein. Alex fragt: "Martin, kommst du rundum oder musst du zurücksetzen?" Martin schafft es aufm Radweg um die Kurve zu radeln, mit seinem neuen 29er Cube Acid.

Half Width (Last)

Und dann gehts auch schon los.
Wir befinden uns auf einer Höhe von 600 m und der Einstieg in den Montesole Trail ist auf 1610 m Höhe. Was das heisst kann sich jeder selbst ausrechnen. Bei Sonnenschein und warmen Temperaturen treten wir zusammen Richtung St. Martin im Kofel. Unsere Gruppe zieht sich dabei recht schnell auseinander, zum Pause machen und ratschen treffen wir immer wieder zusammen. Es tut richtig gut, abwechselnd neben Erwin, Martin und Alex Höhenmeter zu machen, miteinander zu ratschen und dabei immer mehr ins Schwitzen zu kommen. Unter uns breitet sich das Vinschgau, mit seinen in geometrischer Perfektion angelegten Obstplantagen aus. Serpentinen bringen uns Höhengewinn. Alex meint: "Ein paar Meter auf einem Flachstück zu radeln ist wie bergab fahren."
Auf 1500 m Höhe kreuzt der Montesole Trail die Fahrstraße. Martin und Alex genießen hier die Aussicht in das gegenüberliegende Martelltal. Die beiden können sich von diesem Blick gar nicht mehr losreißen, so dass Erwin und ich die letzten 100 Höhenmeter alleine hochkurbeln müssen. Kein Problem, wir kommen ja eh wieder vorbei. Der Einstieg in den Montesole Trail liegt ein wenig unterhalb der St. Martin Kapelle. Sattel rein, Hut auf und Protektoren ran. Es kann los gehn. Erwin und ich poltern auf staubtrockenem, erdigem und teilweise felsigem Trail runter zu unseren Mitbikern. Zu viert geht es nach ein paar Minuten weiter. Der Montesole Trail wird jetzt schwieriger, steiler und so verblockt dass wir teilweise nur schiebend runter kommen. Erwin hält sich hier am längsten im Sattel. Irgendwann muss aber auch er die Segel streichen. Wie wir so den Trail runter schieben überholen uns drei Profis. Also das sieht schon verdammt gut aus wie die Jungs über die hohen Felsstufen nach unten reiten. Vielleicht ist es für uns einfach noch zu früh in der Saison. Vielleicht aber auch nicht...

Im unteren Teil ist der Montesole Trail auch für uns flowig und flüssig zu fahren.
Wir rollen der tief stehenden Abendsonne entgegen und denken schon jetzt an unser Abendprogramm. Pool, Jacuzzi und Sauna stehen auf dem Programm bevor es ans Abendessen und an die Hotelbar geht.

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